Verhaltensvereinbarungen

für den Schulalltag

Regeln einzuhalten ist nicht immer angenehm, aber doch eine Hilfe für uns alle, um ein Zusammenleben in der Gemeinschaft angenehm zu machen.

  1. Der Unterricht an unserer Schule beginnt um 7:20 Uhr. Wenn du die Schule betrittst, wechselst du deine Straßenschuhe gegen Hausschuhe.
  2. Nimm Wertgegenstände und Geld aus eigenem Interesse in die Klasse mit oder ver­schließe sie im Spind.
  3. Das Grüßen am Morgen schafft eine angenehme Atmosphäre.
  4. Ein gepflegtes Äußeres mit angemessener und sauberer Kleidung macht dich noch sympathischer. Auffälliger Körperschmuck ist nicht nur wegen der erhöhten Verletzungsgefahr zu vermeiden.
  5. Die Zeit bis zum Unterrichtsbeginn kann sehr wertvoll sein, wenn man sie zur Vor­bereitung auf den Unterricht nützt! Wenn du das nicht tun willst, darfst du die, die anders denken, nicht stören!
  6. Das Glockenzeichen hat für alle ausnahmslos dieselbe Bedeutung: Jeder nimmt sofort seinen Platz ein und wartet dort in Ruhe auf den Lehrer.
  7. In der kleinen Pause bereitest du dich auf die nächste Stunde vor. Wenn nötig, suchst du das WC auf. Laufen, Herumtollen, Lärmen - das gehört in die Turnstunde!
  8. Die große Pause dient zur Erholung und Entspannung. Bei schönem Wetter kannst du in der großen Pause im Innenhof oder neben dem Verbindungsgang zum Turnsaal Frischluft tanken.
  9. Unser gemütlicher Aufenthaltsraum bietet euch eine angenehme Atmosphäre. Ihr sollt euch dort wohl fühlen, doch müssen wir Lehrer von euch verlangen, dass ihr die Möbel schonen benutzt, dass sie lang in gutem Zustand bleiben.
  10. Die Fußballtische dürft ihr in der Mittagspause benutzen. Ihr, Mädchen und Buben, sollt am „Wutzeln“ noch lange Freude haben, aber dazu müsst ihr die Tische schonend behandeln. Fair play ist wie immer gefragt!
  11. Die Lehrer sind eure Partner; sie sind um eure Bildung und Erziehung bemüht - sie müssen daher auch gewisse Leistungen von euch fordern. Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und gegen­seitige Achtung sind Voraussetzungen für eine gute Beziehung. Auch die Eltern sollen in diese Beziehung eingebunden sein. Die Lehrer stehen für Gespräche mit Eltern gerne zur Verfügung (Terminvereinbarung telefonisch!).
  12. Das Schulgelände darfst du während der Unterrichtszeit nur mit ausdrücklicher Ge­nehmigung eines Lehrers verlassen. Das kurzfristige Verlassen des Schulgebäudes während der Mittagspause erfolgt auf eigene Gefahr (z.B.: Mittagessen im Hort).
  13. Für den Unterricht im Physiksaal, im Musikzimmer, im Medien- und Computerraum, im Werkraum, in der Küche sowie im Turnsaal werdet ihr vom jeweiligen Lehrer aus der Klasse abgeholt.
  14. Wenn du kommunikations- oder aufnahmefähige Geräte in die Schule mitbringst, musst du diese vor Unterrichtsbeginn ausschalten und im Spind aufbewahren. Einschalten darfst du diese Geräte erst wieder nach Unterrichtsschluss außerhalb der Schule. Bei Nichtbeachtung wird dir das Gerät vom Lehrer abgenommen und muss von deinen Eltern nach Terminvereinbarung und einem klärenden Gespräch abgeholt werden.
    Das Telefon im Konferenzzimmer steht allen SchülerInnen unentgeltlich zur Verfügung.
  15. Unser Medienraum und die Computerräume sind mit hochtechnisierten und teuren Ge­räten ausgestattet. Schüler dürfen diese Geräte nicht auf eigene Faust in Betrieb nehmen. Hält sich jemand nicht an diese Regel, muss er für entstandene Schäden selber aufkommen! Das gilt natürlich auch für alle anderen Einrichtungsgegenstände der Schule (Möbel, Fenster, Wände, besonders auch für die Instrumente im Musikzimmer...)
  16. Stelle deinen Sessel nach Ende des Unterrichts verlässlich auf den Tisch! Danach begleitet euch der Lehrer zur Garderobe.

 

Besondere Verhaltensvereinbarungen

für Musicalprojekte

Unsere Musicalprojekte stellen einen besonderen Abschnitt im Schuljahr dar. Freude, Spaß und Kreativität prägen die Vorbereitungen und Aufführungen.  Damit sind aber auch erhöhter Organisations- und Kooperationsaufwand, Engagement, Emotion und auch nervliche Mehrbelastung verbunden. Um Letzteres zu dezimieren, halten wir uns an folgende Vereinbarungen:

  1. Wir vertrauen darauf, dass es funktionieren wird, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt.
      Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.
  2. Bei Fehlern oder Versäumnissen schimpfen wir nicht, sondern helfen.
  3. Konstruktive Kritik ist erwünscht.
  4. Respekt, Wertschätzung, Geduld, Anerkennung für das Bemühen anderer fördert das TEAM-Denken.
  5. Nicht nur die Besten kommen zum Zug, sondern alle, die sich bemühen.
    Jedes Schuljahr bringt neue Chancen.
  6. Die LehrerInnen bereiten inhaltlich und organisatorisch alles vor und verteilen Rollen und Zuständigkeiten. Änderungen und Verbesserungen sind immer möglich.
  7. Die Umsetzung durch Kinder gibt dem Musical eine persönliche Note. Alle SängerInnen, InstrumentalistInnen, SchauspielerInnen und TänzerInnen sind ausnahmslos SchülerInnen.
  8. Die Probenpläne werden auf dem Digitalen Schwarzen Brett (online und auf Bildschirmen in der Schule) aktuell gehalten.
    Pünktliches Erscheinen mit den dafür notwendigen Unterlagen und Requisiten sowie die wachsende Übernahme von Verantwortung durch Kinder im Laufe des Probenprozesses sind selbstverständlich.